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Die Kalmit

ein Bericht von Kalmit





Blick hoch zum Gipfel, davor die Kapelle auf dem Wetterkreuzberg

Es beginnt also moderat, 2 km leicht ansteigend und konstant bei 2-3% durch den Ort von Maikammer. Am Ortsausgang beginnt dann für viele der eigentliche Anstieg am erwähnten grünen Schild. Man befindet sich noch kurz mitten in den Weinbergen, rechts kann man kurz das Hambacher Schloss sehen. Hier wird es auch steiler, bis zu 10% an der ersten Serpentine. Ansonsten ist die Kalmit sehr konstant zwischen 6-8% steil, man kann einen einmal gefundenen Rhythmus gut hinaufwuchten. Man umfährt nach der Serpentine in einem weiten Linksbogen den vorgelagerten Wetterkreuzberg, hier ist der Wald recht dicht. Danach geht es weiter auf einer langgezogen Straße rechts am Hang entlang zum Gipfel, den wir auf diesem Abschnitt bereits sehen können.






Den Gipfel im Blick...



Im Sommer brennt hier die Sonne gnadenlos rein, der karge Baumbewuchs am Straßenrand erinnert ein wenig an südlichere Gefilde. Nach einem Knick nach links geht es weitere 600m hoch zur zweiten Serpentine am Breitenberg wieder durch dichteren Wald.

Hier wird die Straße für ca. 100m fast total flach, doch kein Grund zum jubeln - die Steigung wird sofort wieder steiler. Man erreicht aber bald den Abzweig zum Gipfel.






Blick nach hinten zum Gipfel



Abzweig zum Gipfel



Links hoch geht es auf einer rauen Straße (hier fühlt man sich ein wenig wie auf einer französischen Landstraße...) weiter zum Parkplatz (auf rund 642m). Hier muss man sich wieder links halten, um auf einen etwas schlechteren, teilweise welligen und schmutzigen Forstweg einzubiegen. Dieser schlängelt sich einmal um den Gipfel, die letzten 25m sind auf Rasengittersteinen zurückzulegen, ehe man oben am bewirteten Gipfelhaus ankommt und die schöne Aussicht genießen kann!

 

Die Kalmit kann auch von Edenkoben oder Maikammer aus über St. Martin befahren werden - größtenteils identisch mit dem Anstieg zum Totenkopf und weniger steil und schön. Wenn man vom Elmsteiner Tal über den Totenkopf kommt, kann man sie ab der Abzweigung der L514-L515 (477m) von der Rückseite hochfahren (3,35 km / 5,8%). Ich fahre sie aber am liebsten von der härteren Maikammerseite, nur hier hat sie ihren einmaligen Charakter!




Eine klasse Gipfelaussicht...


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